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Lebenslauf

Anbei ein kurzer Überblick 

Filialleiter

  • 9 Jahre Filialleiter in der Möbelbranche ​​

  • 1 Jahr Ausbildungsleiter in der Möbelbranche

  • 3 Jahre Gruppenleiter von 15 Filialen in der Möbelbranche auf Mandatsbasis

  • Lehre und 2 Jahre Leiter verschiedener Abteilungen in der Lebensmittelbranche einer grossen Firma / Zusätzlich in der Personalkommission / 

  • Einige Jahre Fussball - Juniorentrainer  

Anstellung

  • X Jahre als Verkäufer in der Möbelbranche angestellt. 

Selbständig

  • x Jahre Arbeit als Selbständigerwerbender 

    • Arbeit in verschiedenen Branchen und mit x verschiedenen Tätigkeiten. ​

    • Verkauf u.a. im Aussendienst, Telefonverkauf, Haustürverkauf usw.

    • Weitere Tätigkeiten

      • Erstellen von Unterlagen​

      • Bei der Hilfe Verkaufspersonal einzustellen und zu schulen

      • uvm.

Weiterbildung

1986 - 2025 Div. Weiterbildungen wie u.a. in den Bereichen

  • Schlaf / Schlafspezialist

  • Beziehung / Kommunikation / Führung usw.

  • Verkauf u.a. bei der Firma SAXER

  • uvm.

2017, SVEB FA-M1

  • Migros Klubschule Luzern

 2002, Ausbildung für Lehrmeister

  • Schweizerisches Institut für Unternehmensschulung

2001-2002, Schule Detailhandelsspezialist

  • Fachschule Detailhandel Zürich

1991, Basisprogramm der Kaderschule in Bern

  • Führungstechnik, Arbeitstechnik, Organisationslehre, Konferenz und Verhandlungstechnik, Betriebspsychologie

1986, Handelsschule

  • Handelsschule in Thun

1981-1984, Lehre als Lebensmittelverkäufer

  • Migros Dürrenast, Thun

Lernen Sie mich noch besser kennen.

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  • Was habe ich gelernt?

    • Verkäufer 

  • Welche Weiterbildungen habe ich genossen?

    • Handelsschule

    • Detailhandelsspezialist

    • Diverse Verkäufertrainings

    • Diverse Führungstrainings

    • Diverse Mentaltrainings

    • Diverse Kommunikationskurse

    • Diverse Kurse über Mobbing, Verkauf, Mediation, Coaching uvm.

  • Meine beste Weiterbildung?

    • Das ganze Leben ist eine Weiterbildung. Am meisten habe ich aus den täglichen Lebenssituationen gelernt. 

  • Was ist für mich im Berufsleben das wichtigste?

    • Kommunikation ist nicht nur im Berufsleben sehr wichtig. Jede gute Beziehung ob im Beruf oder im täglichen Leben wird von der Kommunikation bestimmt.  

  • Welches ist meine Berufung?

    • Menschen auf Ihrem Weg zu ihren wahren Zielen wirkungsvoll und langfristig zu begleiten.

    • Menschen zu helfen besser und regenerativer zu schlafen.

    • Menschen für etwas gutes zu überzeugen

  • Welches sind meine Themen als Mitarbeiter, Coach oder Trainer?

    • Kommunikation

    • Führung

    • Verkauf

    • Motivation

    • Schlafberatung

    • Mobbing, Konflikte, Mediation usw.

    • Paar - Beratung (Kommunikation)

    • Menschen weiterzuentwickeln

  • Was schätze ich als Berater/Coach besonders?

    • Wenn am Ende die Augen des Gegenübers funkeln. 

    • Wenn mein Kunde dank meiner Begleitung selber auf die Lösung und letztlich ans Ziel kommt.

    • Wenn Ziele erreicht werden.

    • Wenn Kunden gut schlafen

  • Was sollte ein Berater/Coach nicht machen?

    • Belehren und Bekehren

    • Nicht was für den Berater/Coach gut ist, sondern für den Kunden ist entscheidend.

  • Welche drei Stärken habe ich?

    • Einfühlungsvermögen

    • Schnelle Beurteilung einer Situation

    • Ruhig​

  • Welche auch noch?

    • Schlichten / kommunizieren / Erkennen wenn jemand lügt / Helfer Syndrom....:-)

  • Meine grösste Schwäche?​

    • Ich habe so einige. Als Legastheniker wohl die Grammatik und Fremdsprachen

  • Gab es eine Erfahrung, welche mir beim Coaching oder in der Begleitung von Menschen hilfreich war?

    • Bei der Erziehung von Kindern und der wunderbaren Arbeit als Juniorentrainer.  Ich habe gelernt Themen einfach, verständlich und bestimmt auf den Punkt zu bringen.     

  • Welches ist mein Lebensmotto?

    • Aus Fehlern lernen und immer vorwärts gehen. 

  • Wann ist ein Mensch reich?

    • Wenn er mit dem was er macht- und hat zufrieden und glücklich ist.

    • Wenn das Wörtchen "wenn" nicht mehr zu oft vorkommt....

    • Wenn er sich so nimmt wie er ist und das macht was er kann.

  • In welcher Situation empfinde ich Glück

    • Wenn ich an einem Menschen helfen konnte seine Ziele/Motive/Wünsche zu erreichen.

    • Wenn ich meine Kinder oder sonst Menschen lächeln sehe.

  • Welches war meine hilfreichste Erfahrung im Leben?

    • Aus den vielen kleinen Erfahrungen lernen 

  • Was möchte ich noch alles lernen?

    • Das ganze Leben ist ein einziger Lern und Veränderungsprozess. 

  • Was schätze ich an anderen Menschen am meisten?

    • Wenn man die Menschen so nimmt wie sie sind. Bedeutet mit allen Stärken und Schwächen.

  • Was sollte ein Mensch öfters machen?

    • Bevor er auf andere zeigt, in den Spiegel schauen. Ich denke dann hätte er genug anderes zu tun...:-)

  • Welche Tugend schätze ich?

    • Respekt / Ehrlichkeit / Pünktlichkeit / Treue - Loyalität ​

  • Eines meiner Hobbys ist schreiben. Welches sind meine nächsten Bücher, die ich in meiner Freizeit schreibe? ​

    • Die meisten meiner Bücher auf  den neusten Stand bringen und aktualisieren​

    • Ein Buch über Gewohnheiten

    • Ein Buch über den Bewerbungsprozess für Menschen ab 50

    • Ein neues Buch über den Schlaf

Einige andere Ausschnitte aus meinem schönen und belebtem Leben und erfahren Sie einiges, was Sie eigentlich gar nicht wissen sollten..

Für mich kann eine gute, fruchtbare und zielführende Zusammenarbeit nur auf Vertrauen aufgebaut sein. Sie haben nun die Möglichkeit, mich noch besser kennen zu lernen. 

​

  • Als ich 6 Jahre alt war, durfte ich auf eine Erfahrung von 8 Operationen zurückblicken. Später kam noch die eine oder andere dazu.

  • Im Kindergarten wurde klar, dass ich der deutschen Sprache nicht so mächtig war, wie es sein sollte.  Diagnose: Legasthenie

  • Als ich ca.18 Jahre alt war hatte ich beim Fußballspielen mein Knie verletzt. Es hieß:  Eine Operation sei unumgänglich. - (Ich verzichtete zum Glück darauf!)

  • Als ich 21 Jahre alt war, spielte mein Rücken verrückt. Mein damaliger Arzt empfahl mir eine Operation. Es hieß:  Ohne Operation hätte ich mein ganzes Leben Rückenschmerzen. - (Ich verzichtete zum Glück darauf)

  • Als ich meine Lebensstelle/auf selbständiger Basis verlor (Ausländische Firma zog sich aus der Schweiz zurück) ging wenig später meine Ehe zu Ende. Es war der Beginn einer Spirale, die ich mir zuvor nie hätte vorstellen können.  

    • Als ich einige Tage nach meiner Scheidung in St. Gallen war, wusste ich nicht mehr wer ich war und wo mein Zuhause ist. Ich hatte ein totales "Blackout" 

    • Burnout. -  Ich wollte meine Krise selber bewältigen und merkte, dass vieles was ich in meinem ersten Buch : "Ein Herz kennt keine Grenzen" schrieb, nicht ganz stimmte.  Es ist ganz einfach so, dass vieles, wenn man es nicht selber erlebt hat, nur Theorie ist! 

  • Nachdem ich meine grösste Lebenskrise selber überstanden hatte, ging ich zu einem Psychiater. Ich wollte herausfinden, weshalb ich in eine solche Situation kam. Obwohl ich es ja wusste. Und doch war es für mich gut, darüber zu sprechen. ​

    • Als mich der Psychiater selbst nach der fünften Sitzung wieder nach meiner Beziehung zu meinen Eltern fragte, beendete ich die Therapie.​

      • Ich suchte bei ihm nach Lösungen, er suchte nach Problemen!​

      • Es gibt so viele Fachleute, welche ein unglaubliches Fachwissen haben. Doch wenn es ums richtige, wahre Leben geht, gehen sie nach Schema "F" wie in der Schule gelernt vor, und vergessen oft, dass jeder Mensch und jede Situation einzigartig ist und auch als solches zu behandeln ist. 

  

Dies war ein kleiner Ausschnitt  meines Lebens, über das ich lieber lange nicht gesprochen hätte.  

Das Geschenk meiner Geschichte erkennen.

Diese Seite meiner Biographie ist nicht ungewöhnlich. Denn wenn man richtig hinschaut, hat jeder Mensch so seine «Häppchen» die es zu verdauen gibt.

Doch genau diese Häppchen auf unserem Weg sind es, welche unsere Entwicklung und unsere Lebensgeschichte prägen und interessant machen.

Auf meine grösste Lebenskrise schaue ich heute mit Dankbarkeit zurück. Denn heute ist dieser Weg zum Mittelpunkt meines Lebens geworden und erklärt meine Passion Menschen in ihrem Prozess zu helfen und sie zu begleiten.

Früher hätte ich jede Anfrage angenommen. Heute nehme ich nur noch Aufträge an, bei welchen ich denke der ideale Partner zu sein.

Meine Arbeitsweise ist unkonventionell, ehrlich, aufdeckend und trans-formativ.

Ich verfüge über die Fähigkeit, mich in andere Menschen hineinzuversetzen und zu «fühlen».

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Diese Fähigkeit kann ich gut in allen Bereichen wertvoll und zielführend einsetzen.

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«Sei dich selber. Erkenne deine Stärke und deine Schwäche und verwirkliche deine naturgegebenen Begabungen!»  (Stephan Hänni)

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Werte Kundschaft, werte Arbeitgeber/innen, suchen Sie einen perfekten Menschen, bin ich zum Glück nicht geeignet für Sie!

​Wenn Sie jedoch jemanden suchen, der kein Theoretiker ist und sowohl alle Höhen und Tiefen im Leben selber erfahren hat, würde ich mich sehr freuen, Sie kennen zu lernen.

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